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Fritteusen

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Groß oder klein – innen und außen: Ein weiteres Kriterium für Ihre Wahl sollte die Größe der Fritteuse sein. In einem Single- oder Zwei-Personen-Haushalt wird eine Fritteuse mit großem Volumen kaum ausgelastet und nimmt meist nur Platz weg. Besonders in einer kleinen Küche kann dies zum Problem werden, wenn Sie nicht über ausreichend Stauraum verfügen. Dann ist ein großes Küchengerät auf der Arbeitsplatte schnell ein Störfaktor. In einer Großfamilie dagegen werden Sie mit einer kleinen Fritteuse kaum glücklich. Sie könnten dann die benötigten großen Portionen nur in mehreren Gängen frittieren – das macht keinen Spaß. Übrigens sollten Sie nicht nur nach der Größe des Geräts beurteilen, sondern vor allem nach dem Fassungsvermögen. FragezeichenEin älterer Fritteusen-Test von Stiftung Warentest stammt aus dem Jahr 2003 und liegt somit schon sehr lange zurück. Damals war die Entwicklung in diesem Bereich noch nicht so weit fortgeschritten. Inzwischen haben neue Techniken Einzug gehalten. Leider haben sich die Experten bisher nicht selbst erneut mit dem Thema befasst. Auf der Website der Verbraucherorganisation finden Sie lediglich eine Meldung über einen Fritteusen-Test aus dem Jahr 2018 durch „Test Achats“, die belgische Schwesterzeit­schrift von Stiftung Warentest. Spielen Sie mit dem Gedanken, sich eine Fritteuse zuzulegen, sollten Sie sich vorab ein paar Gedanken machen, welche Anforderungen Ihr neues Küchengerät erfüllen soll. Gibt es einen Fritteusen-Test von Stiftung Warentest? Was Sie beim Kauf einer Fritteuse beachten sollten Ein Nutzer hatte in den Kommentaren dieser Meldung einen neuen Fritteusen-Test durch Stiftung Warentest angeregt. Die Redaktion der Verbraucherredaktion hat die Anregung aufgegriffen und diese wohl an das zuständige Untersuchungsteam weitergeleitet. Sollte in absehbarer Zeit tatsächlich ein Fritteusen-Test von Stiftung Warentest anstehen, halten wir Sie selbstverständlich an dieser Stelle auf dem Laufenden. Sicherheit als wichtigster Aspekt: Eine gute Fritteuse sollte selbstverständlich ein Sicherheitssiegel wie etwa das GS-Siegel für geprüfte Sicherheit aufweisen. Daneben gibt es ein paar Kriterien, auf die Sie achten sollten. So wird bei einigen Geräten während des Betriebs das Gehäuse sehr heiß. Hier besteht die Gefahr, sich die Finger zu verbrennen. Achten Sie also auf eine gute Isolierung. Grundsätzlich sollten Sie ein Auge auf die Verarbeitung des Geräts haben. Da die Speisen in der Fritteuse sehr heiß sind, sollte die Fritteuse einen festen Stand haben, am besten mit rutschsicheren Saug-Füßen. Gerade bei Fritteusen, bei denen die Lebensmittel in heißem Fett zubereitet werden, sind bestimmte Sicherheitsmerkmale extrem wichtig. Dazu gehört auch ein verriegelter Deckel, der sich auf Knopfdruck öffnet. Haben Sie Kinder im Haus, halten Sie diese unbedingt von der Fritteuse fern. Das gilt übrigens auch für Heißluft-Geräte. Ausreichend Leistung: Haben Sie sich für eine große Fritteuse entschieden, muss das Gerät auch entsprechend leistungsstark sein. Sollen viele Pommes Frites auf einmal gemacht werden, möchten Sie diese sicher auch gleichmäßig frittiert. Bei schwachen Fritteusen kann es Ihnen passieren, dass ein Teil des Frittierguts knusprig und goldbraun ist, während der Rest noch nicht fertig ist. Bei kleinen Fritteusen, die maximal einen Liter Öl fassen, reichen 1.000 Watt Leistung aus. Kann eine Fritteuse zwischen ein und zwei Liter Öl aufnehmen, sollte sie schon 1.200 bis 1.500 Watt Leistung bringen. Eine große Fritteuse mit drei bis vier Liter Fassungsvermögen brauchen mindestens 2.200 bis 2.500 WattLeistung. Bei einer Heißluft-Fritteuse spielt die Leistung keine so große Rolle, wenn es um das Ergebnis geht. Bei schwächere Geräten verlängert sich nur die Zubereitungszeit. Welche Art von Fritteuse?: Da es verschiedene Typen von Fritteusen gibt, sollten Sie sich als Erstes auf einen bestimmten Typ festlegen. Möchten Sie auf Fett verzichten, ist eine Heißluftfritteuse genau die richtige Variante für Sie. Alternativ können Sie auch auf eine Fritteuse zurückgreifen, die mit wenig Fett auskommt. Mit solchen Modellen bereiten Sie Ihre Lebensmittel nicht nur kalorienarm, sondern zudem schonend zu. Günstiger sind dagegen in der Regel die klassischen Modelle, die Ihre Speisen in heißem Fett frittieren. Extras für mehr Komfort: Neben Sicherheitsaspekten gibt es ein paar Extras, die den Umgang mit der Fritteuse und die Zubereitung von Speisen erleichtern. Manche Modelle verfügen über voreingestellte Programme für bestimmte Gerichte. Das ist natürlich sehr bequem: Sie geben einfach das Frittiergut in den Korb, die Maschine stellt die richtige Zeit und Temperatur ein und schaltet sich nach Beendigung des Vorgangs automatisch ab. Brauchen Sie solche Extras nicht, sollten Sie zumindest darauf achten, dass das Gerät über einen Timer und eine Abschaltautomatik verfügt. So können Sie die Einstellungen selbst vornehmen und müssen nicht daran denken, das Gerät rechtzeitig abzuschalten. Leichte Reinigung: Nicht nur die Zubereitung der Speisen sollte leicht von der Hand gehen. Auch die Reinigung der Fritteuse ist im Bestfall schnell erledigt. Sehr praktisch ist, wenn Sie alle herausnehmbaren Teile einfach in der Spülmaschine reinigen können. Frittieren Sie mit heißem Fett, ist ein Sieb am Boden der Wanne empfehlenswert. Hier sammeln sich Frittierreste, die Sie so leicht entfernen können. Das Fett in der Fritteuse können Sie dann öfter verwenden. Da Sie irgendwann das Fett erneuern müssen, sollte das Ausleeren des alten Fetts kein großer Akt sein. Schnell und einfach ist das erledigt, wenn Sie den Fettbehälter entnehmen können.

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